DM IPSC Rifle in Kurzwaffen-Patrone

Am letzten Wochenende schoss ich die DM Rifle (für Kurzwaffen-Patrone) in Phillippsburg. Ich hatte kurz vorher endlich ein Helia5 von Kahles (Bericht folgt separat) bekommen und wollte damit ein richtig gutes Match schiessen. Ich hatte nur wenig Zeit zum trainieren und Munition abstimmen und fuhr daher nicht optimal vorbereitet zum Match. Egal, das hat sonst auch schon geklappt. Also machte ich mir nicht zuviel Gedanken. Falsch gedacht. Von der ersten Stage weg hatte ich (wieder  mal) mit Störungen am Sabre XR15 zu kämpfen. Anscheinend war die Kombination aus softer ARES 147grs/Titegroup Ladung (die im Training ganz tolle, enge Gruppen auf 50m geschossen hatte) und dem doch recht kalten Wetter in Philippsburg nicht wirklich gut. Mist. Ich kämpfte mich von Stage zu Stage. Wenn die Knifte lief, dann waren auch die Stages vom Resultat her OK. Aber meistens lief sie eben nicht. Tja und so kam es, wie es kommen musste. Auf der 6. oder 7.Stage des Tages waren vom Start weg gleich zwei Scheiben rechts hart auf 90° aufgebaut. Und gleich auf diesen Scheiben hatte ich wieder eine Störung. Beim beheben der Störung passierte es dann. Mündung über 90° -> „STOP!“ kam es von rechts vom zweiten RO. DQ. Da gab es nichts zu diskutieren. Hab ich also mein Zeug gepackt und bin wieder nach Hause gefahren… Auf der letzten Seite stand ich bisher nur ein mal. Nun eben zum zweiten mal. Eine Erfahrung, die man nicht mehr machen muß. Schwamm drüber. Lessons learned. Das passiert mir nicht mehr!

Immerhin hat Stefan Föll (www.photopsia.de) ein tolles Bild von mir gemacht. So sah das Sekundenbruchteile „vor dem Fauxpas“ aus:

www.photopsia.de
DM Rifle – by www.photopsia.de

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