Bis zur letzten Stage. Ausgerechnet der long course mit 40 Schuss und 200 Punkten. Ich startete mit dem dreier Magazinkoppler. Vom Start weg waren links und rechts je zwei Halbscheiben zu schiessen, dann eine 50m Vollscheibe usw. Ich schoss die zwei halben rechts, rannte dann nach links und wollte dort zuerst die anderen zwei Halbscheiben schiessen, dann die 50m Scheibe. Aber nach dem 4. Schuss auf die zweite halbe rechts merkte ich schon, daß der Verschluss offen blieb. Ich dachte zuerst an eine Störung und repetierte durch. Aber dann sah ich durchs Auswurffenster den Zubringer des Magazins… Das Startmagazin des dreier Kopplers war nur mit 3 Patronen gefüllt gewesen! Übler Anfängerfehler 🙁 Das brachte natürlich meinen Ablauf komplett durcheinander und die Übung lief dementsprechend. Sch…. Aber was solls. Lessons learned, Magazine werden nach einer Übung ALLE sofort wieder gefüllt. Komplett. Randvoll. Bis keine Patrone mehr hineingeht. Jetzt aber Schwamm drüber. Ich freue mich über eine störungsfrei funktionierende Rifle, Ein Glas, das mir auf halben A4 Targets auf 40m gute Dienste geleistet hat (Stagewin), einen trotzdem schönen Tag in netter Gesellschaft. Bei der Winterrange bin ich wieder dabei! Dann aber mit vollen Mags! 😉
Leider war es auch dieses Jahr so, daß die Revolverklasse nur spärlich besetzt war. Vermutlich liegt es zum einen an dem großen Interesse am Match internationaler Schützen, die dafür sorgen, daß das Match innerhalb von Minuten (!) ausgebucht ist und zum anderen an dem doch recht happigen Startgeld von 120 EUR, das mittlerweile viele „Hobby-Schützen“ nicht mehr bereit sind zu zahlen. Sei es wie es ist, das Match an sich war wieder einmal alle Ehren wert! Für mich dieses mal aber anscheinend zu anspruchsvoll. Ich hatte dieses Mal einen schlechten Tag erwischt. Ich begann gleich mal mit 2 Miss am frühen Morgen auf einer Stage mit 4 Pendelscheiben… und so ging es dann munter weiter. Ich konnte machen, was ich wollte, es gelang fast nichts. Am schlimmsten waren bei diesem Match für mich die kleinen Plates. Gefühlt auf jeder Stage standen ein paar von den Dingern rum. Und irgendwie hat sich immer eines weggeduckt. Das kostete Zeit und Punkte. Es kam, wie es kommen musste – ich wurde dieses mal „nur“ Zweiter hinter Markus, der im Gegensatz zu mir ein hervorragendes Match schoss, fast immer fehlerfrei blieb und somit verdient gewinnen konnte. Hier noch die Ergebnisliste: 2013_Infinity_Open_results 2013_Infinity_Open_stageresults
Gleich Montags nach dem Match starteten wir dann in unseren wohlverdienten Urlaub nach Florida. Da unser Domizil nur ca. 65 Meilen von Frostproof und der Universal Shooting Academy von Frank Garcia entfernt lag, nutzte ich natürlich die Gelegenheit und schoss dort ein kleines Action Steel Match. Das war sehr spaßig! Eine Mischung aus Steelchallenge und IPSC – nur Steelplates: rechteckige immer zwei Treffer, runde immer einer, nur die Zeit zählt, Fehlschüsse werden mit Zeitstrafen bestraft. Einfach und gut! Ich schoss mit einer geliehenen Ausrüstung (CZ 75 SP01, Universal Ammo und irgendeinem Rig), mit der ich von Stage zu Stage besser zurecht kam. Leider hatte ich auf den ersten drei Stages ein paar Störungen, die Zeit kosteten aber trotzdem konnte ich in der Endabrechnung den vierten Platz belegen. Anyway – hier ging es in erster Linie darum, den Stand einmal kennen zu lernen (-> hier findet die WM 2014 statt!), Spaß zu haben und neue Kontakte zu knüpfen. Und das funktionierte prima! Ich hatte eine schöne Zeit mit meiner Squad! Hier noch ein paar Bilder der Stages:
…und hier noch kleine Filmsequenzen der Stages (ich hatte mir kurz vorher eine Gopro zugelegt, die hier zum ersten mal zum Einsatz kam.) Sicher noch verbesserungswürdig, aber man bekommt einen Eindruck… 😉
Zu guter letzt noch ein paar Bilder von neuen „Goodies“, die ich mir fürs AR15 zugelegt habe:
15″ Carbon-Vorderschaft von AP Customs, Daniel Defense 45° Montage mit Leupold Delta Point (das ich beim Steelchallenge gewonnen habe :-D), Atlas Zweibein
Am Samstag morgen begann mein Wettkampf gleich auf der 300m Bahn – zum „warmwerden“ 8 Fallplatten (in Form einer IPSC Scheibe) auf 250m und eine DinA3-Scheibe auf 300m. Challenging! Es galt, mit nur 10 Schuss (ohne Magazinwechsel) die 10 Wertungstreffer abzugeben. Ich startete auf den Plates und schoss diese zügig von rechts nach links – ich hatte auf jeder Platte ein sauberes akkustisches Feedback daß ich sie getroffen hatte – wartete also nicht, bis ich sie auch fallen sah (die fielen seeeehr langsam, das hätte also sonst zuviel Zeit gekostet) schwenkte dann auf die A3 und gab darauf die restlichen 3 Schuss aus dem Magazin ab. Leider sah ich zu spät, daß eine der Platten doch nicht gefallen war – ich musste also nachladen um die letzte Platte zu fällen. Schade – aber immerhin, auf der A3 waren zwei Alpha – also Full House. Auf dem rechten 300m Stand lief es besser – hier waren drei IPSC Targets auf 300m mit je drei Wertungstreffern zu beschiessen (Start war hier stehend, Waffe ungeladen). Hier konnte ich zügig schiessen und hatte am Ende 6A und 4C – solide. Mein Kahles hatte ich mit Geco 63grs auf 100m Fleck eingeschossen. So war auf den 250m-Stahl mein Haltepunkt mit dem Dot Oberkante aufsitzend und die 300m Scheiben konnte ich perfekt mit dem kleinen Dot unter dem Leuchtpunkt des SI-1 Absehens Fleck schiessen. Das war perfekt! 1:0 für das Kahles!
Nach den 300m Stages hatten wir dann am Samstag die ganzen kurzen Stages bis max. 25m Scheibendistanz. Diese schoss ich alle mit der 1x Vergößerung. Das lief auch ganz gut und ich hatte solide Zeiten mit akzeptablen Treffern. Vielleicht ab und zu ein paar Cs zuviel, aber nichts gravierendes. Ich konnte die Performance der guten Schützen in meiner Squad ganz gut mit gehen. Schlechter lief es dann auf den 50m Stages, die wir als letzte am Samstag schossen. Auf der ersten hatte ich zwar einigermaßen gute Treffer aber meine Zeit war nicht gut, so daß ich dadurch einige Punkte verlor. Die zweite 50m Stage schoss ich aggressiver – hier war es aber so, daß zwei recht schnelle Bobber auf ca. 40m zu beschiessen waren – ich wählte die Risikoversion ohne Magazinwechsel vorher und machte nur je zwei Schuss. Leider fehlte am Schluß einer. Da aber die Zeit recht gut war (ich glaube, ich verlor mit meinen 49,xx Sekunden nur 3 Sekunden auf den schnellsten dieser Übung) hielt sich auch hier der Schaden in Grenzen. Alles in allem ein solider erster Tag.
Sonntags ging es dann auf die 200m Stände. Zwei 10-Schuss „Speedies“ und zwei Medium Courses mit je 20 Schuss. 50m Halbscheiben, 100m Plates (stehend freihändig zu beschiessen!) und 200m Popper in unterschiedlichster Anordnung waren die Herausforderung des Tages. Das war mein Tag! Ich schoss dieses mal alles mit der 6x Vergrößerung – eine gute Entscheidung. Ich kam super zurecht, sah auf einmal endlich genau, wie ich abkam und konnte so schnell und präzise die Scheiben und Platten schiessen. Ich gewann zwei der vier Stages! Am besten gefiel mir, daß ich es schaffte, 5 Popper auf 200m stehend am Balken angestrichen mit nur 6 Schuss zu fällen 😀 Das war cool! Ich bin sicher, da hat das 6x Kahles mit dem erstklassigen Visierbild viel dazu beigetragen!
In der Endabrechnung hat mir der Sonntag weit nach vorne geholfen – ich schaffte es letztendlich auf den 4. Platz Overall – ein fantastisches Resultat für mich mit dem ich hochzufrieden bin! An meiner Performance auf schnellen, mittleren Distanzen muß ich noch etwas arbeiten aber die Leistung am Sonntag auf den weiten Distanzen, die passt! 🙂
Achja – da war ja auch noch die Teamwertung – Im Vorfeld der Meisterschaft hatte ich mit Siegbert Papzien, Oliver Josi und Claus Rothweiler vereinbart, daß wir dieses Mal auch ein Team melden – tja. Das waren die Richtigen – Deutscher Meister in der Teamwertung: Team S-O-S! 🙂
Hier noch die Resultate und ein schönes Bild, das mir Stefan Föll (www.photopsia.de) an meine Facebook-Pinnwand gepostet hat (Danke Stefan! Tolles Bild, wie immer! 😉 )
Ich habe auch versucht, mit dem iPhone ein Bild zu machen, wie das Zielbild hierbei aussieht:
K16i – Zielbild 6x @ 100m
Danach ging es dann auf die 300m Bahn. Das sah dann so aus:
K16i – Zielbild 6x @ 300m (IPSC Classic Target)
zweiter Versuch:
K16i – Zielbild 6x @300m (IPSC Classic Target)
Und das war das Resultat auf 300m – 30 Schuss, in schneller Schussfolge geschossen bei leichtem Wind (im Match bleibt auch keine Zeit lange zu zielen). 17 Alpha, 12 Charly, 1 Delta! Jetzt muss ich nur noch nächste Woche bei der Deutschen ähnlich gut treffen! 🙂
Nachdem in den letzten Monaten beide 586er kaputt gegangen waren (beide hatten einen Bruch des Trommelkrans), habe ich nun endlich beide generalüberholt wieder! 😀
Wie ja bereits in mehreren Artikeln erwähnt, werde ich seit dem Frühjahr von Kahles unterstützt. Kahles ist ein österreichischer Traditionshersteller feinster Zielfernrohre („der weltälteste Zielfernrohrersteller“) für Jagd und Sport. Ich wurde auf der diesjährigen IWA auf Kahles aufmerksam, als ich mich auf der Suche nach einem neuen ZF für IPSC Rifle bei den verschiedenen Herstellern umgesehen habe. Am Stand von Kahles bekam ich zum ersten mal einen Prototypen des brandneuen Helia5 in 1-5×24 in die Hand. Ich war sofort sehr begeistert vom sehr großen Gesichtsfeld (42,3m / 100m bei 1x bzw. 8m / 100m bei 5x) und dem sehr hellen und sauber abgebildeten Leuchtpunkt. Ich kam schnell mit einem der Mitarbeiter von Kahles ins Gespräch und das Resultat bekam ich nun endlich in die Hand (leider vorerst nur ein Vorführglas, das „richtige“ kommt noch):
Kahles Helia5 1-5x24i
Ich hatte bisher bei der DM IPSC Rifle im Kurzwaffenkaliber und bei einer Indoor-Trainingssession die Möglichkeit, das Glas ausgiebig zu testen. Dabei bin ich gerade mit der 1x Vergrößerung sehr gut zurecht gekommen (nicht, daß 2x, 3x oder 5x schlecht wären – ganz im Gegenteil, aber gerade bei 1x habe ich mich auf Anhieb „wohl gefühlt“!).
Das große Sehfeld ist einfach klasse, ein merklicher Unterschied zum bisher genutzten Meopta ZD (das auch schon beachtliche 34m/1x/100m bietet). Auch hat sich der erste Eindruck des größeren Toleranzbereichs für die Augenposition hinter dem Glas bestätigt. Man hat bei dynamischen Starts und Positionswechseln einfach schneller das Ziel. Wünschenswert wäre nur noch ein Schnellverstellhebel, damit doch mal eben schnell während einer Übung von nah auf weit umgestellt werden könnte (dieses Feature ist aber für ein in Arbeit befindliches „K15i“ angekündigt – das bereits fertige K16i, das dieses Feature bieten würde, ist in DE leider nur Behörden vorbehalten). Aber so etwas lässt sich ja relativ einfach nachrüsten und wird sicherlich auch bald für dieses Modell erhältlich sein.
Das Glas lässt sich sehr leicht auf die gewünschte Distanz einschiessen und kann dann sehr einfach durch Lösen einer Zentral-Schraube auf diese Einstellung „genullt“ werden, so daß dann mit Hilfe einer Skala das ZF auf verschiedene Distanzen „Fleck“ eingestellt werden kann. Clever!
Die verwendeten Gläser sind sehr hochwertig – echtes 1x und ein sehr helles, klares Zielbild sprechen für sich. Auch der Randbereich bietet eine gute Schärfe.
Hier noch ein Bild des Absehens auf einem dunklen 25m Stand (bitte entschuldigt die Bildqualität, ich hatte nur das iPhone zur Hand – aber man beachte: der Comp sichtbar im Zielbild!!):
Zielbild des Helia5 bei 1x
Das Glas ist mit zwei Absehen erhältlich – dem hier gezeigten 4-Dot und einem sogenannten P-Dot:
Absehen P-DotAbsehen 4-Dot
Alles in allem – ein ganz tolles Glas, gerade für IPSC Rifle meiner Meinung nach hervorragend geeignet!
Am Sonntag versuchte ich es wieder einmal mit meinem XR15 in 9mm. Es stand die Landesmeisterschaft der Landesverbände LV5 und LV7 in Philippsburg auf dem Programm. Im letzten Jahr hatte ich das Match schon einmal geschossen, dabei aber ziemliche Probleme mit dem XR gehabt (Sicherungssplint der Auszieherkralle wanderte und ich musste „Einzellader“ schiessen). Also neuer Anlauf. Leider spielte uns das Wetter einen üblen Streich und nach starken Regenfällen hatten sich einige der Stages in kleine Seen verwandelt. Das Wasser stand teilweise bis zu 15cm hoch auf der Stage! Da machte man an manchen Stellen lieber keinen Magazinwechsel…
Ich sollte mit meiner Squad auf der Stage 1 beginnen. Ein 21 Schuss Parcour mit 5 Plates und 8 Mini Targets. Ich begann auf den Plates, die ich auch sauber traf, schoss dann noch zwei Scheiben mit und dann wars das auf dieser Stage für mich. Der Verschluss ließ sich nicht mehr schließen. Nullwertung. Das und das Wetter hätte mir fast gereicht und ich war kurz davor wieder in mein Auto zu steigen und den Heimweg anzutreten. Habe mich aber zusammengerissen und erst mal geschaut, was den mit der Knifte schon wieder war. Das Rätsels Lösung war der Buffer Retainer Pin und dessen Feder, die unter den Verschluß gewandert war und diesen natürlich verklemmte. Da das XR auch wunderbar ohne funktioniert also erst mal raus mit dem Mist. Danach mit viel Wut im Bauch weitergeschossen. Ab da lief es…. Am Ende wurde ich sogar noch knapp 3. Overall und erster nach LV7 Wertung! Landesmeister!
Am Wochenende fanden in Philippsburg die Deutschen Meisterschaften IPSC Rifle statt. Das Match war schon seit Wochen ausgebucht und die Warteliste lang. Zum Glück hatte ich mich schon frühzeitig angemeldet und hatte daher meinen Startplatz sicher. Ich hatte zwar in den letzten beiden Jahren schon IPSC Rifle Matches mit meinem Sabre XR15 in 9mm geschossen aber das waren alles sog. Carbine Matches mit Distanzen bis max. 50m. Da war dieses Match schon eine andere Hausnummer mit Entfernungen bis 300m! Ich hatte mich gut vorbereitet und meine STI Rifle und das ZF auf Munition und Entfernungen abgestimmt. Das zahlte sich aus, da A3 Targets auf 300m für viele etliche Misses bedeuteten… Aber dazu später. Ich war in einer Squad mit Rifle-Cracks aus der Schweiz, Norwegen und Deutschland eingeteilt. Das war sehr lehrreich (und manchmal auch ganz schön frustrierend…). Aber es hat auf jeden Fall sehr viel gebracht, mit Top-Schützen zu schiessen. Man kann sich doch immer mal wieder das eine oder andere abschauen.
Die Stages waren sehr abwechslungsreich und variabel aufgebaut. Es gab z.B. in einer Stage Halbscheiben (Classic Target) auf 50m, Plates auf 100m und Popper auf 200m. Es war von allem etwas dabei – die schon erwähnten 200m Popper (mit denen ich zuerst ein paar Probleme hatte, weil ich auf 200m bisher noch nicht mit der Rifle geschossen hatte und daher noch nicht den Haltepunkt wusste), A3 und Classic Targets auf 300m, Fallscheiben auf 250 und dann natürlich die „kurzen Sachen“ mit Clays auf 3, 4m und Papierzielen zwischen 2 und 50m (Classic und Mini). Auf jeden Fall sehr, sehr interessant!
Mein Match lief bis auf kleinere Probleme beim angestrichen schiessen auf 200m und ein Miss auf einer 300m A3 Scheibe alles in allem sehr zufriedenstellend. Ich hatte mir zum Ziel gesetzt, wenn es irgendwie machbar ist, unter die Top Ten national zu kommen und wenn möglich, besser als 80% vom Deutschen Meister zu schiessen. Alles geschafft! National 7. bei 83%! Ich bin sehr zufrieden mit meinem Resultat. Das war ein gelungenes Wochenende und bestimmt nicht mein letztes Rifle Match. Nächstes Jahr werden die Top 5 angepeilt!
Jetzt heißt es aber wieder schnell umschalten von lang auf kurz – nächstes Wochenende steht schon der Steelchallenge in den Niederlanden vor der Tür und gleich das Wochenende drauf ist die Infinity Open in Philippsburg!
Letzten Sonntag schoss ich die Geco IPSC Masters in Philippsburg. Das Match fand zum ersten mal statt, nachdem dieses Jahr die Müchner Stadtmeisterschaft ausgefallen war. Um es auf den Punkt zu bringen – Fritz Gepperth organisierte und designte ein ganz hervorragendes Match! Ich glaube, ich habe noch nie ein Match geschossen, auf dem sich so viele Scheiben bewegt haben! Pendel, Doppelpendel mit kleinen Scheiben, Hub-Pendel mal mit Scheibe, mal mit Plate, Mover…Whow! Schiesstechnisch eine echte Herausforderung! Und das beste – die Technik funktionierte fast störungsfrei und es kam zu fast keinen Wartezeiten! Insgesamt fand ich die Lösung 15 Stages an einem Tag von kleinen Squads schiessen zu lassen gank große Klasse! Endlich einmal nur sehr kurze Wartezeiten von Stage zu Stage! Weiter so Fritz – das war erste Sahne!
Tja, leider war das Ergebnis nicht ganz so toll und ich wurde „nur“ zweiter. Ich war einfach zu langsam. Anscheinend fehlt mir so früh in der Outdoorsaison noch die notwendige Sicherheit auf schnellen Scheiben einfach abzudrücken. Treffer waren OK, aber die Zeiten… Kann nur besser werden!
Heute habe ich als letzte Station der WM Vorbereitung die Landesmeisterschaft der LV5+LV7 geschossen. Das Match war ein Level III und auch gut besucht. Viele der Rhodos – Fahrer haben diese perfekte Trainingsmöglichkeit gerne genutzt! Das Match war insgesamt nicht zu schwierig. Aber auch vermeintlich leichte Stages können ihre Tücken haben… Für mich lief das Match hervorragend. Ich hatte einige tolle Runs und viel Spaß dabei! 🙂
In der Endabrechnung lag ich so auch 11% vorne und wurde damit Landesmeister!
Resultate werde ich nachliefern, sobald verfügbar
So soll es bitte nächste Woche weitergehen!!! 😉
Also: bitte alle kräftig Daumen drücken!!!